Doris Trachsel

2012/13, meine neunte Weltcup-Saison.

Hallo

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April, April...machen was man will (30.4.2013)

Seit dem vorzeitigen Saisonende Mitte März widmete ich mich etwas mehr anderen Dingen als dem spezifischen Langlauftraining. Natürlich nutzte ich die guten Schneeverhältnisse um noch einige Kilometer auf den schmalen Latten zu sammeln. Aber neben langlaufen, fand auch das Tourenskilaufen, Ski oder zum ersten Mal Telemark fahren seinen Platz.

Anfangs April kämpfte ich mich wieder einmal in eine Hockeyausrüstung. Bereits zum vierten Mal in Folge organisierte "Stars for Life" einen Benefiz-Hockeymatch zu Gunsten der Krebsliga Schweiz in der Eishalle von Düdingen. Verschiedene Sportstars aus der ganzen Schweiz und der Region spielten gegeneinander und halfen mit Spendengelder für den guten Zweck zu sammeln. Als Hockeyspielerin machte ich zwar neben den vielen Ex-Profis und Könnern einen eher schwachen Eindruck. Doch ich hatte meinen Spass und konnte einen kleinen Beitrag zu Gunsten einer guten Sache leisten.

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Ein Beitrag von "Glanz & Gloria"

Nach dieser Saison hatte ich Urlaub mehr als nötig. Mitte April verabschiedete ich mich für einige Tage in den Süden und genoss die Wärme, die Sonne und das Meer. Die Seele baumeln lassen und neue Energie tanken, fällt einem an Orten wie diesen bedeutend einfacher.

Mitte April gab Swiss-Ski schliesslich die Selektionen für die nächste Saison bekannt. Nicht unerwartet habe ich zur Kenntnis genommen, dass ich für die Olympiasaison keinen Kaderstatus erhalte. Es gab einige Athletinnen und Athleten, die in der vergangenen Saison nicht erfolgreich waren und die Selektionskriterien ebenso wenig erfüllen konnten. Doch aus diesem "Pot" stehe ich als einzige Athletin ohne Kaderstatus da. Ein Entscheid, der mich ziemlich getroffen hat und mein Vertrauen und die Glaubwürdigkeit gegenüber der Abteilung Swiss-Ski Langlauf ein weiteres Mal hinterfragen lässt.

Es ist wie es ist. Der Start in die Olympiasaison steht bevor und ich freue mich die Vorbereitung in Angriff zu nehmen. Wie in den vorangegangenen Jahren werde ich die Zusammenarbeit mit Markus Segessenmann weiterführen und vermehrt mit Selina Gasparin und dem Swiss-Ski Biathlon-Team zusammentrainieren. Wie vor vier Jahren darf ich vom Trainingsumfeld des Swiss-Ski Biathlon Teams profitieren und bin sehr dankbar auf diese, auch moralische, Unterstützung.

Die Olympischen Spiele Sochi 2014 sind als Ziel bekannt, den Weg nehme ich mit viel Motivation und Freude in Angriff. Ich wünsche allen eine schöne Frühlingszeit. :)

Eine schwierige Saison ist zu Ende (18.3.2013)

Seit Beginn der Saison kam ich nie richtig auf Touren. Der einzige "Lichtblick" war zu Beginn des neuen Jahres mit dem Sieg im COC-Cup. Nach dem Weltcup in Liberec hatte ich genug Zeit mich vorzubereiten und trainierte gezielt auf die wichtigen Wettkämpfe im Februar. Leider konnte ich weder bei den Schweizermeisterschaften auf der Lenzerheide, noch beim Weltcup Davos meine volle Leistungsfähigkeit abrufen. Die Formkurve fiel von Wettkampf zu Wettkampf, was ich mir nicht erklären konnte. Nach einer zweiwöchigen trainingsarmen Zeit versuchte ich im März erneut mein Wettkampfglück. Doch es stellte sich keine Besserung ein, im Gegenteil.

Nachdem sämtliche Blutkontrollen ohne Ergebnis blieben, absolvierte ich letzte Woche einige Tests um meiner fehlenden Leistungsfähigkeit auf den Grund zu kommen. Die Ergebnisse fielen unterschiedlich aus. Beim Stufentest stellte sich heraus, dass grundsätzlich die Leistungskapazität vorhanden ist. Die Messung der Herzvariabilität schliesst jedoch eine Überbelastung nicht aus. Während den vergangenen Wochen erreichte ich im Wettkampf niemals meine volle Leistungsfähigkeit. Nach Absprachen mit dem Teamarzt Patrik Noack und meinem Trainer Markus Segessenmann entschliesse ich mich nun die Saison vorzeitig zu beenden.

Vorerst liegt meine Priorität in der Regeneration und dem Aufbau meiner angeschlagenen Psyche. Ebenso nutze ich die Zeit für Technik- und extensives Skitraining. Zum Trainingsstart im Mai will ich wieder vollständig einsatzbereit sein.

Eine schwierige Saison geht somit zu Ende, in der ich mit einigen Niederlagen zu kämpfen hatte. Vier Jahre sind es seit der letzten erfolglosen Weltcupsaison, als ich, damals im Frühling 2009, eine ähnliche Situation zu bewältigen hatte. Déjà-vu! Erfolg und Niederlage gehören zum Sport. Misserfolge sind Herausforderungen, die ich gerne annehme, um zu beweisen, dass ich sie überwinden kann. Die Gewissheit, dass ich im Sommer und Herbst gut trainiert habe, gibt mir Kraft und Mut. Ich bin motiviert, mich auf das wichtigste Ziel vorzubereiten: Die Olympischen Spiele in Sotschi in der nächsten Saison!

Was ist los? (4.3.2013)

Der Februar ist Vergangenheit. In sportlicher Hinsicht ein Monat zum Vergessen. Eine Woche vor dem Heim-Weltcup in Davos wurde der erste Teil der Schweizermeisterschaften auf der Lenzerheide ausgetragen. Entgegen meiner Erwartungen hatte ich an den Titelkämpfen jedoch kein Wörtchen mitzureden. Ich konnte nie richtig Druck machen und kam überhaupt nicht auf Touren. Obschon ich mich gut fühlte und wusste, dass ich in den vergangenen Wochen auch gut trainiert habe, ging es einfach nicht. Ohne Medaille kehrte ich nach Hause zurück. Abhaken und Fokus auf Davos, sagte ich mir.

Zwei Tage ruhiges Training und beim Vorbereitungsintervall, vier Tage vor dem Heim-Weltcup, fühlte ich mich um einiges besser. Geht doch, dachte ich und reiste mit Zuversicht nach Davos. Ich freute mich auf die anspruchsvolle Strecke, die Weltcupatmosphäre und das heimische Publikum. Trotz positiven Vorzeichen konnte ich in meiner Paradedisziplin, den Klassisch Sprint, nicht überzeugen. Die letzte Möglichkeit mich für die Weltmeisterschaften in Val di Fiemme zu qualifizieren war vorüber und ich hatte nicht einen Hauch von einer Chance. Eine grosse Enttäuschung und ein grosses Fragezeichen! Was ist los?

Obschon mir bewusst war, dass ich nicht in Form war und mein Körper nicht funktionierte, entschied ich mich am Sonntag über die 10 Kilometer an den Start zu gehen. Nach einem weiteren Wettkampf, bei dem ich nicht meine volle Leistung abrufen konnte, hatte ich genug. Ich wollte weder was von Training noch von Wettkämpfen wissen. Ich musste Abstand gewinnen und meinem Körper und Kopf Erholung gönnen. Deshalb "haute" ich für eine Woche in die Wärme ab. Während meine Teamkolleginnen und Teamkollegen in Val di Fiemme bei den Weltmeisterschaften am Start standen und um die Medaillen kämpften, liess ich meine Seele baumeln, geniesste die Wärme und die Sonne. Für meinen Kopf die beste Therapie; und für meinen Körper?

Zurück in der Schweiz ging ich beim Swisscup in Feutersoey über die 10 Kilometer Freistil an den Start. Ich hoffte, dass sich durch die kleine Trainingspause mein Körper etwas regeneriert hatte. Doch schon während dem Rennen musste ich feststellen, dass dem nicht so war. Keine Aggressivität, keinen Druck, keine Spannung.

Was ist los? Ich habe gut trainiert. Aber ich kam während der ganzen Saison nie auf Touren. Der einzige Lichtblick war, zu Beginn des neuen Jahres, als ich beim COC-Cup in Oberwiesenthal im Klassisch Sprint siegte. Durch gezieltes Training fand ich nicht zur Form und nach einer kurzen Pause scheint es, ebenso wenig zu funktionieren. Mein Körper fühlt sich mittlerweile wie ein leerer "Akku" an. Deshalb werde ich in den nächsten Tagen einige Tests absolvieren um herauszufinden was mit meiner Leistungsfähigkeit geschehen ist. Denn grundsätzlich fühle ich mich gesund und gut. Aber ohne jegliche Form macht es definitiv keinen Spass Wettkämpfe zu bestreiten.

Hochs und Tiefs der laufenden Saison (22.1.2013)

Mit dem Motto "neues Jahr, neues Glück" startete ich ins 2013. Nach dem Saisonstart, der nicht nach Wunsch verlief, tankte ich über die Festtage neue Motivation und arbeitete an meiner Form. Der Sieg im klassisch Sprint am Swiss-Cup in Campra in der Altjahrswoche zeigte mir, dass ich mich auf gutem Weg befand. Gleich anfangs Januar konnte ich im COC-Cup in Oberwiesenthal (Deutschland) nachdoppeln und feierte in derselben Disziplin einen weiteren Sieg, der meinem Selbstvertrauen auftrieb verlieh. Dieser Sieg bedeutete gleichzeitig die halbe WM-Selektion. Ebenso der fünfte Rang über fünf Kilometer Freistil war ein erfreuliches Resultat. Das positive Gefühl und die steigende Form gaben mir Zuversicht für den Weltcup in Liberec (Tschechien).

In Liberec lief es jedoch dann nicht wie erhofft. Wegen Schneemangel wurde die Sprintrunde auf 850 Meter gekürzt, was bedeutete, dass es einen schnellen und kurzen Sprint geben würde. Diese Änderung stellte sich nicht zu meinem Vorteil heraus, bevorzuge ich doch eher die langen Sprintdistanzen. Auf dieser kurzen Strecke konnte ich meine Sprintqualitäten nicht voll ausschöpfen und musste mich mit einem 36. Rang begnügen. Ich verfehlte die Qualifikation für die Viertelfinals um nicht mal eine Sekunde. Endstation! Am Sonntag blieb mir nur das Unterstützen, Anfeuern und die Freude vom Loipenrand während Bettina und Laurien im Teamsprint mit einem starken Rennen auf den fünften Rang liefen.

Nach diesem Wochenende in Liberec musste ich mich erst erholen, vor allem moralisch. Denn für die weiteren Weltcup-Einsätze in La Clusaz vom vergangenen Wochenende und in Sotschi anfangs Februar wurde ich auf Grund ungenügender Leistungen nicht mehr berücksichtigt. Mein nächster Einsatz wird am Heimweltcup in Davos sein, in knapp einem Monat. Eine lange "Wartezeit"! Diesen Entscheid kann ich nicht ganz nachvollziehen, muss ihn wohl aber akzeptieren. Es galt also ein neues Motto zur neuen Situation zu finden: "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren."

Die Zeit nutze ich nun für Training und Aufbau. In Realp finde ich hierfür optimale Bedingungen vor. Ebenso freue ich mich am kommenden Samstag zu Hause am Heimrennen des Skiclub Plasselb am Start zu sein und am Sonntag den Surselva-Marathon in Sedrun zu bestreiten.

COC-Cup Goms und St.Ulrich am Pillersee (14.-16.12.2012)

Nach dem mittelmässigen Saisonstart im Norden trainierte ich die vergangenen Wochen wieder in der Schweiz und bestritt einige Wettkämpfe im Continental-Cup kurz COC-Cup. Bei diesem Cup sind mehrheitlich Athletinnen und Athleten aus Mitteleuropa am Start, die sich hier mit ihren Leistungen für den Weltcup empfehlen wollen oder um einen Startplatz kämpfen. Denn die/der jeweils Führende des Cups erhält eine Startberechtigung im Weltcup. Da nun einige Weltcup Athletinnen und Athleten nicht nach Kanada gereist waren, nutzten sie die Startmöglichkeiten im COC-Cup und belebten damit die Konkurrenz im Starterfeld.

Im Goms fanden am 8./9. Dezember die ersten Wettkämpfe statt. Nach den drei Wettkämpfen in Finnland entschied ich mich nur am Sonntag über die 10 km Klassisch an den Start zu gehen. Bei Temperaturen um die -15 Grad ging es Berg hoch und runter. Nach einem schnellen Start hatte ich zwischenzeitlich etwas Mühe das hohe Tempo zu halten, konnte aber am Schluss nochmals etwas zusetzen. Mit Rang 5 war ich einigermassen zufrieden.

Drei Tage später ging die Reise nach Österreich zum nächsten Einsatz. Drei Wettkämpfe erwarteten uns, ähnlich wie in Kuusamo. Beim Klassisch Sprint am Freitag erreichte ich nach der 6. Prologzeit, den 4. Schlussrang. Auf der langen Zielgeraden musste ich mich noch einer Russin geschlagen geben. Am nächsten Tag beendete ich die 5 km Freistil auf dem 18. Rang. Mit einem Rückstand von 48 Sekunden auf die Deutsche Siegerin Nicole Fessel war ich alles andere als zufrieden. Obwohl mein Gefühl im Skating gut ist, läuft es momentan in dieser Disziplin überhaupt nicht rund. Weshalb ich auf die 10 Kilometer Klassisch im Massenstart am letzten Tag setzte. Nach einem guten Start war ich vorne dabei. Das Tempo konnte ich jedoch nicht durchhalten und kämpfte vor allem auf der zweiten Runde mit schlechtem Stieg. Am Schluss reichte es nur für Platz 10. Womit für mich ein eher enttäuschendes Wochenende zu Ende ging.

Die erwartete Formsteigerung nach den Wettkämpfen im Norden blieb aus. Mittlerweile habe ich die Enttäuschung verdaut und fokussiere mich auf die Wettkämpfe nach Weihnachten. Ich freue mich nun erst mal auf die Festtage zu Hause, meine "Batterien" zu laden und Energie zu tanken.

Hiermit wünsche ich euch allen schöne und besinnliche Weihnachten.

Weltcup in Kuusamo (5.12.2012)

Zum Nordic-Opening am letzten Wochenende fanden sich neben den Langläufern ebenso die Nordisch Kombinierer und die Skispringer im finnischen Kuusamo ein. Das bekannte Skigebiet Ruka bietet hierfür den idealen Austragungsort für die verschiedenen Disziplinen. Für mich war es bereits der sechste Besuch und zum dritten Mal bestritt ich die Mini-Tour im kalten und dunklen Kuusamo.

Die Mini-Tour, bestehend aus einem Klassisch Sprint, einem fünf Kilometer Freistil und einem zehn Kilometer Verfolgungsrennen in klassischer Technik, gehört zu den bestbesetzten Wettkämpfen im Weltcup. 98 Starterinnen sind im Weltcup eher die Ausnahme als die Regel. Das grosse Ziel, sich für die Viertelfinals im Klassisch Sprint zu qualifizieren, war ein hochgestecktes. Mit dem 45. Rang verfehlte ich diese Zielsetzung dann auch deutlich. Die Erwartungen über die fünf Kilometer Freistil setzte ich, nach dem Abschneiden in Gällivare, etwas tiefer. Dennoch versuchte ich auf der kurzen Strecke den Rückstand möglichst klein zu halten. Marit Björgen entschied diesen Wettkampf, wie schon den Sprint, klar für sich. Mit einem Rückstand von 1.40 Minuten handelte ich mir mehr als genug Zeit ein, und musste folglich am Sonntag aus den hinteren Reihen in die zehn Kilometer Verfolgung starten. Als 61ste ging ich das Rennen eher ruhig an, konnte mich jedoch auf der recht anspruchsvollen Strecke stetig steigern. Mit der 36. Tageszeit, bzw. Schlussrang der Tour hatte ich einen versöhnlichen Abschluss und die Bestätigung, dass ich wohl einfach einige Wettkämpfe benötige um richtig in Schwung zu kommen.

Bei den Herren zeigte Dario Cologna mit dem vierten Schlussrang, dass seine Formkurve aufsteigend ist. Herzliche Gratulation!

Während das Sprint-Team am kommenden Wochenende ihren ersten Weltcupeinsatz im kanadischen Quebec bestreitet, werde ich am Sonntag im COC-Cup im Goms am Start stehen. Vorerst trainiere ich und geniesse den steten Schneefall in Realp.

Weltcup Gällivare (26.11.2012)

Während meine Teamkolleginnen und -kollegen (Sprint-Team) im Flieger Richtung Kanada unterwegs waren, drehte ich meine zwei Runden im schwedischen Gällivare. Den ersten Ernstkampf der Saison ging ich mit Freude und Optimismus an. Obwohl die zehn Kilometer in freier Technik nicht gerade zu meinen Stärken gehören und ich keine Punkteränge (Top 30) erwartet hatte, konnte ich mit meinem Wettkampf nicht zufrieden sein. Mit einem Rückstand von 2.43 Minuten auf die Siegerin Marit Björgen resultierte ein 66. Rang. Obschon ich mich gut fühlte, fehlte mir der letzte "Zupf", die nötige Aggressivität auf dieser anspruchsvollen Strecke. Ich bin sicher, dass ich diese mit weiteren Wettkämpfen finden werde. In meiner bevorzugten Disziplin, dem klassisch Sprint, bietet sich mir bereits kommende Woche im finnischen Kuusamo die nächste Möglichkeit.

Für die guten Resultate sorgten an diesem Wochenende die Herren. Über die 15 Kilometer Freistil zeigten Curdin Perl mit Rang elf und Roman Furger als Siebzehnter ihre gute Form. Roman erzielte mit seinem 17. Rang seine ersten Weltcup-Punkte und bisheriges bestes Weltcupresultat. Herzliche Gratulation!!

Heute wurden die Staffelwettkämpfe ausgetragen. Als einzige Dame konnte ich das Geschehen nur vom Loipenrand aus verfolgen und freute mich über die starken Leistungen unserer Herrenstaffel. Curdin Perl, Dario Cologna, Remo Fischer und Roman Furger liefen auf den ausgezeichneten vierten Schlussrang und zeigten, dass die Schweiz für einen Podiumsplatz nicht zu unterschätzen ist. Herzliche Gratulation ans Herren-Team!!

Der Countdown läuft... (7.11.2012)

Nebst der eigenen Homepage schreibe ich gemeinsam mit Bettina Gruber unter der Website www.xc-ladies.ch aktuelle Berichte über Training, Kurse und Wettkämpfe. Während dem Sommer, Herbst vernachlässigte ich meine Website und informierte Fans und Interessierte vor allem über die gemeinsame Website. Alle Fans und Interessierten lade ich hiermit ein unsere gemeinsame Website www.xc-ladies.ch zu besuchen. Selbstverständlich werde ich in Zukunft bemüht sein, euch auch hier mit aktuellen und regelmässigen Berichten über mein Training und Formstand sowie über meine Wettkämpfe und Resultate zu informieren.

In knapp drei Wochen fällt der Startschuss in die Weltcupsaison. In Gällivare (Schweden) werde ich über die zehn Kilometer Freistil am Start stehen. Nur eine Woche später folgt die Minitour in Kuusamo (Finnland), bestehend aus drei Wettkämpfen einem Klassisch Sprint, fünf Kilometer Freistil und zehn Kilometer Verfolgung in klassischer Technik. Im Hinblick auf die Weltmeisterschaften Ende Februar, Anfang März in Val di Fiemme (Italien), bei denen der Sprint ebenso in klassischer Technik ausgetragen wird, steht mir in Kuusamo somit mein erster ausschlaggebender Wettkampf der Saison bevor.

Das Sommer- und Herbsttraining verlief zu meiner Zufriedenheit und lässt mich zuversichtlich auf die kommende Saison blicken. Die Vorfreude auf die ersten Wettkämpfe steigt von Tag zu Tag. Dennoch bleibt vor den ersten Wettkämpfen immer eine gewisse Unsicherheit. Nach einer Erkältung Mitte Oktober ist meine Formkurve wieder steigend und ich hoffe, dass ich für den Rest der Saison gesund und munter bleibe.

Ich wünsche allen einen guten Start in die neue Saison! Liebe Grüsse, Doris

Einige Impressionen aus dem Sommertraining.

 

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